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Top-Rehakliniken 2017

Top-Rehakliniken 2017

03.02.2017

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November 2016 in einer Sonderausgabe neben Akutkrankenhäusern erstmals auch Rehabilitationskliniken einem Vergleichstest unterzogen. Die Sankt Rochus Kliniken gehören im Bereich Neurologie zu den Top-Kliniken in Deutschland.

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16. Tag der Rückengesundheit: Vortrag der Abteilung Physio- und Bewegungstherapie 15.03.17

Für externe Besucher und Patienten.

11. Bad Schönborner Herz-Kreislaufsymposium am 21.1.2017

in der Klinik für Kardiologie für niedergelassene Ärzte, Fortbildungsveranstaltung 

9. Bad Schönborner Sportgespräch 25.01.17

für Sportlerinnen und Sportler

Weltklassetriathlet Sebastian Kienle in den Sankt Rochus Kliniken zur Leistungsdiagnostik 5.5.17

Vor dem Rennen gibt es immer eine gewisse Unsicherheit über den Leistungsstand

Der Weltklassetriathlet Sebastian Kienle kann aufatmen und sich über einen gelungenen Saisonstart freuen. Am Ostersonntag gewann der Ironman-Weltmeister von 2014 seinen Auftaktwettbewerb, den Triathlon von Cannes in knapp 4 Stunden.

„Das Gefühl, die Daten, die Vorbereitung können noch so gut sein, vor dem ersten Rennen gibt es immer eine gewisse Unsicherheit über den wahren Leistungsstand“, gab er in einem Interview an. Die Daten von denen er spricht, hatte er erst Ende März bei einem Besuch der Sankt Rochus Kliniken erhalten, wo er sich in Begleitung seiner in Insiderkreisen nicht weniger bekannten Ehefrau, der Deutschen Meisterin m Duathlon 2010 und mehrfachen Deutschen Hochschulmeisterin im Strassenlauf Christine Schleifer, einer sportmedizinischen Untersuchung und Leistungsdiagnostik unterzog. Diese im Zentrum für Sportmedizin und Leistungsdiagnostik durchgeführten Untersuchungen sind sowohl für Leistungs- als auch für Freizeitsportler extrem wichtig, da hier die gesundheitliche Unbedenklichkeit für Sport attestiert wird und Risiken frühzeitig erkannt werden. Des weiteren erfährt der  Sportler oder Wiedereinsteiger durch die vom Kardiologen erhobene komplexe Leistungsdiagnostik, wie er sein Training gezielt nutzen kann, sei es zur Gesundheitsförderung, Gewichtsreduktion oder Leistungssteigerung im Wettkampf.  Belastungstests auf dem Fahrradergometer, dem Halbliegendergometer und Laufbandtests, letztere sind für Triathleten besonders aussagekräftig,  da sie entsprechend der individuellen Leistungsfähigkeit programmiert werden können, gehören genauso zum Leistungsspektrum wie die Spiroergometrie und Echhokardiographie.

Für die Qualität der Untersuchungen steht der Chefarzt der Klinik für Kardiologie Dr. Thomas Thürauf und der Kardiologe und Sportmediziner Oberarzt Hort Notheisen, der als zertifizierter Experte für Laktatleistungsdiagnostik mit der Erstellung der Laktatleistungskurve zuverlässige Aussagen über den Trainingszustand sowie die empfehlenswerten Trainingsbereiche treffen kann.  

We are Family: Integration von Flüchtlingen in den Sankt Rochus Kliniken 11.04.2016

Angefangen hat die junge Erfolgsgeschichte mit der Initiative der ehrenamtlichen Flüchtlingshelferin Sandra Hubbe. Sie suchte im Sommer 2015 den Kontakt mit den Sankt Rochus Kliniken und ist seitens der Verantwortlichen für die Spülküche sofort auf Begeisterung gestoßen. Derzeit gibt es noch zu wenige Unternehmen, die diesen Schritt wagen und Flüchtlingen eine Chance auf einen Arbeitsplatz ermöglichen. Denn zu groß sind die Sorgen hinsichtlich des bürokratischen Arbeitsgenehmigungsprozesses bei der Einstellung von Flüchtlingen. Die Vorrangsprüfung und die Absprache mit drei unterschiedlichen Behörden, stellen Hürden für Arbeitnehmer und Arbeitgeber dar. Doch der Betriebsleiter Greguletz war von Beginn an aufgeschlossen und arbeitete mit der Flüchtlingshilfe motiviert daran, Flüchtlingen eine Perspektive zu eröffnen. 
Für viele Flüchtlinge ist es ein großer Traum, endlich arbeiten zu können und so den Lebensunterhalt wieder aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Wenn die neuen Angestellten über ihre Arbeit sprechen, strahlen sie. Neben der Finanzierung des Lebensunterhalts, gibt ihnen die Arbeit Anerkennung und einen geregelten Alltag. Die meisten von ihnen haben bereits vor diesem Job in der Spülküche gemeinnützige Tätigkeiten geleistet. Sie wollten so schnell wie möglich den deutschen Arbeitsalltag kennenlernen und gleichzeitig ihre deutschen Sprachkenntnisse verbessern. Nach dem erfolgreichen Vorstellungsgespräch in den Sankt Rochus Kliniken und dem langem Genehmigungsverfahren, haben sie endlich einen Teilzeitjob erhalten. 
Auch wenn es anfangs Kommunikationsschwierigkeiten gab, läuft in der Spülküche alles nach Plan. Ein Flüchtling lernt sogar schon neue Angestellte in der Küche ein. Vier Flüchtlinge aus Bad Schönborn und Kronau arbeiten derzeit in der Spülküche. Ihre Chefin Frau Kästel steht hinter ihren neuen Angestellten und freut sich sie bei ihrem Einstieg in die Arbeitswelt zu unterstützen.

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Die Arbeit wird selbstverständlich mit dem gesetzlichen Mindestlohn vergütet. Greguletz betont im Gespräch: „Herkunft spielt bei uns keine Rolle, deshalb gilt bei uns gleicher Lohn für gleiche Arbeit.“ Dumpinglöhne für Flüchtlinge lehnt der Betriebsleiter entschieden ab, diese würden nämlich einen Konkurrenzkampf mit deutschen Arbeitnehmer*innen eröffnen, das wäre kontraproduktiv. Seine Philosophie kommt auch in der Spülküche an, die Flüchtlingshilfe erlebt dort eine familiäre Atmosphäre und glückliche Angestellte, die ihre ersten Erfahrungen in der deutschen Arbeitswelt erleben.

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Wir bedanken uns für das Gespräch bei Frau Kästel (Organisationsleitung Küche), Herrn Greguletz (Betriebsleiter der Schubert Speisenversorgung), Frau Hubbe (Ehrenamtliche) und den Flüchtlingen Mustafa Aderigbigde, Ahmed Chaudhary, Waqas Aslam und Olalekan Bolaji.

Eröffnung des "Hand-Studios" in den Sankt Rochus Kliniken 25.04.2016

Am 11.04.2016 wurde das neue „Hand-Studio“ in den Räumlichkeiten der Sankt Rochus Kliniken eröffnet. In diesem speziellen Bereich werden gezielt Patienten mit Einschränkungen der oberen Extremitäten (sensorisch und afunktionell) trainiert. Spielerisch werden die Motorik, die Kraft, die Wahrnehmung und die Tonusregulation verbessert.  

Eine Gruppe besteht dabei aus 4 Patienten, die unter der Aufsicht eines Ergotherapeuten 30 Minuten, ca. 2-3 wöchentlich, trainieren. Bei dem ersten Termin wird der Patient mit einem Eingangsassessment aufgenommen und es werden eigenübungen gezeigt. In den Folgeterminen sollen dann die Übungen unter der Aufsicht eines Ergotherapeuten möglichst selbstständig ausgeführt werden. Zum Abschluss wird dann das Eingangsassessment wiederholt, um die Besserung der Beweglichkeit und der Funktionalität zu dokumentieren. Die Patienten arbeiten dabei mit dem „Reha-Slide“, dem „Reha-Slide duo, „Mobilas“, der Sandbox, Steckspielen, Murmeln, Therapieknete sowie anderen Materialien.

„Viele Patienten sind begeistert, finden es schön und gewinnbringend. Sie haben viel Freude an den abwechslungsreichen Übungen“, sagt Lena Kauth, Leiterin der Ergotherapie. Dies liegt wohl hauptsächlich daran, dass die Patienten ihr Training selbständig unter der Supervision der Therapeuten gestalten können (Geschwindigkeit und Intensität).

Erfolgreiche Zertifizierung nach IQMP-kompakt 16.08.2016

Vom 20.-22.07.2016 konnten die Sankt Rochus Kliniken nach dem Zertifizierungsverfahren „IQMP-kompakt“ erfolgreich rezertifiziert werden. Ein gültiges QM-Zertifikat gemäß den Anforderungen der BAR ist Voraussetzung für den Fortbestand des Reha-Versorgungsvertrages. Das Zertifizierungsaudit wurde durch ein unabhängiges Expertenteam des Zertifizierungsunternehmens proCumCert durchgeführt. Nach einem ausführlichen Führungsgespräch mit der Klinikleitung folgte eine Prüfung der dokumentierten Nachweise. Im Anschluss führte das Auditorenteam Begehungen auf den einzelnen Stationen und Bereichen durch, in denen kollegiale und nach dem PDCA-Zyklus strukturierte Gespräche mit den Mitarbeitern vor Ort geführt wurden. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren, sodass die nächste Rezertifizierung in 2019 stattfinden wird.

1. Bad Schönborner Demenztag am 21.09.2016

Demenz? Ein Tabuthema.

Fast jeder kennt Patienten oder zumindest jemanden, der im familiären Umfeld davon betroffen ist, ...

Sie können den Artikel hier lesen durch anklicken der am 21.09.2016 in der Bad Schönborner Woche erschienen ist.

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Erfolgreiche Buchpräsentation 22.11.2016

Das gibt es nicht oft: Noch bevor die Lesung begann, war in den Zuschauerreihen verhaltenes kichern zu vernehmen ...

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Hier finden Sie eine kleine Episode aus dem Buch.

Hat es Ihnen gefallen, dann können Sie mehr davon an der Rezetion der Sankt Rochus Kliniken käuflich zum Preis von 11,90 Euro erwerben.

 

Wechsel in der Pflegedirektion 30.05.2017

Wechsel in der Pflegedirektion der Sankt Rochus Kliniken Bad Schönborn

Anfang Mai trat Irene Schmitz die Nachfolge der Pflegedirektorin Ellen Heinzmann an, die in den wohlverdienten Ruhestand ging. Die examinierte Krankenschwester, die sich nach dem Krankenpflegeexamen zur Fachkraft für Anästhesie- und Krankenpflege weiterbildete,  war über 10 Jahre vorwiegend in der Intensivmedizin tätig, bevor sie 2003 ein Studium als Diplom Pflegewirtin abschloss.

 

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Schon von 2003-2006 war sie als Pflegedirektorin an den Sankt Rochus Kliniken tätig und wechselte dann aus familiären Gründen intern ins Qualitätsmanagement. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und hoffe, bei meinen neuen Aufgaben das erlernte Wissen einbringen zu können“, so die Fünfzigjährige.  Außerdem weiß die verheiratete Mutter einer Tochter zu schätzen, bei einem sozialen Arbeitgeber wie der Trägergesellschaft cts Reha GmbH tätig zu sein, die einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern pflegt und zudem zukunftsorientierte Entwicklungsstrategien anbietet.

 

Ein Therapeut zum Knuddeln 31.03.2016

„Lino“ und „Trixie“ heißen die neuen Therapiestars in den Sankt Rochus Kliniken. Ab Dezember werden die beiden Hunde  unter therapeutischer Leitung in den geriatrischen Gruppen eingesetzt. Selbstverständlich wurden die Tiere vorab tierärztlich für die Eignung zur Therapie geprüft und haben sich, gemeinsam mit Ihren Therapeutinnen, zum Therapiebegleithund nach den Methoden des Münsteraner Instituts intensiv ausbilden lassen. Die Hunde sind engmaschig in den Hygiene-Plan integriert und werden regelmäßig tierärztlich behandelt. Natürlich sind Ihre beiden Therapeutinnen, Lena Kauth (Abteilungsleiterin Ergotherapie) und Carola Nohe (Sport- und Gymnastiklehrerin) gespannt auf die Reaktion unserer Patienten. In diesem Sinne: Wuff!

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Lino                            Trixie

"Dann kann ich dich ein bischen knuddeln", freut sich Chiristine H. und streicht Lino über das seidenweiche Fell. Der Australian Sheparad Rüde lässt sich das geduldig gefallen, gibt Pfote und nimmt ganz zart das Leckerchen als Belohnung entgegen ... 

 

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Den in der Bruchsaler Rundschau erschienen Artikel können Sie hier lesen

Zu unseren Therapiehunden ist ein weiterer Artikel in der BAZ, Ausgabe Wiesloch/Walldorf am 13./14.02.2016 erschienen.

 

Vortrag zum Tag der Rückengesundheit 2016 am 14.03.2016

Sie sind herzlich zu unserem Vortrag mit vielen praktischen Übungen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie vorbei und machen Sie mit – Sie werden auf jeden Fall davon profitieren.

Bewegung ist das einfachste und beste Medikament für fast alle Rückenprobleme.
Es setzt an den Ursachen an – dort, wo Medikamente nur die Symptome bekämpfen.

Referentin:
Frau Birgit Schöning,
Diplom-Sportwissenschaftlerin und 
Sporttherapeutin in den 
Sankt Rochus Kliniken

Hier finden Sie unsere Info zur Veranstaltung im pdf-Format zum Download.

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Bad Schönborner Sportgespräch am 27.01.2016

Die Themen des Abends:

Sportwissenschaft: Triathlon

Trainingsplanung im Triathlon: vergleichende Betrachtung des Trainings von Profis und Altersklassenathleten

Referent: Wolfram Bott


Sportmedizin: Hyponatriämie

Die verkannte Gefahr der Überwässerung bei Ausdauersportbelastungen

Referent: Horst Notheisen

Lesen Sie hier was über den Abend in den Badischen Neuesten Nachrichten berichtet wurde.

Besuch aus dem Diakonissen Krankenhaus Mannheim 31.01.2016

Es war uns eine Freude, den Kolleginnen und Kollegen aus der Akutneurologie an diesem Nachmittag die Besonderheiten der neurologischen Rehabilitation zu vermitteln.

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(v.li.: Leitende Oberärztin Dr. Habedank; Klinische Sozialdienstmitarbeiterin Arnold; Sozialarbeiterin Bentzinger; Oberärztin Lützen; Sozialarbeiterin Baust; Stationsleiterin Spreng; Oberarzt Dr. Dos Santos; Stationsleiterin Häfner; Prof. Dr. Rössy; Dr. Wolf; Kaufmännischer Direktor Busche)

In entspannter Atmosphäre konnten wir einen guten Einblick in unsere Arbeitsfelder, Therapien und Aufgaben geben und z.B. den Gangtrainer, die Spiegeltherapie,

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die ausführliche neuropsychologische Diagnostik und das medizinisch-beruflich orientierte Training zeigen.

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Insgesamt war es ein sehr kommunikativer Nachmittag, an dem es allen Teilnehmern gelang, viel über die Tätigkeit der anderen Klinik zu erfahren.
Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit! 

FEES-Zertifikate erhalten 13.11.2015

In der Klinik für Neurologie werden seit 15 Jahren detaillierte Untersuchungen des Schluckvorgangs mit Hilfe eines Endoskops (FEES = Fiberoptische Endoskopische Evaluation des Schluckens) von Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Rössy und seinem Team (Leitende Oberärztin Frau Dr. Heike Habedank und Oberärztin Frau Melanie Lützen) durchgeführt.

Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson-Syndrome, Demenzen und neuromuskuläre Erkrankungen sind die meisten Ursachen von Schluckstörungen (Neurogene Dysphagien). Die FEES ist die am häufigsten eingesetzte Methode, um den Schluckakt zu beurteilen, die geeigneten Nahrungskonsistenzen bzw. Ernährungsformen festzulegen und den Einsatz von logopädischen Therapiemaßnahmen zielgerichtet zu planen.

Jetzt wurde in Anerkennung ihrer Expertise Herrn Prof. Dr. Rössy das FEES-Ausbildungs-Zertifikat und den Oberärztinnen Frau Dr. Habedank und Frau Lützen das FEES-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) verliehen.

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Chefarzt Prof. Dr. Rössy, Oberärztin Fr. Lützen, Leitende Oberärztin Fr. Dr. Habedank
(von links nach rechts)

 

Gemeinsame Fortbildung der Psychologischen Abteilungen der AOK Klinik GmbH und der Sankt Rochus Kliniken am 03.11.2015

Auf Einladung der leitenden Psychologin der AOK Kliniken Frau Dipl.-Psych. Asche-Matthey, 
trafen sich am 03.11.2015 Psychologen der Sankt Rochus Kliniken und der AOK Klinik GmbH in der AOK Klinik Korbmattfelsenhof, Baden-Baden zu einer ersten, praxisorientierten gemeinsamen Fortbildung und zum fachlichen Austausch. Die leitende Psychologin der Sankt Rochus Kliniken, Frau Dipl.-Psych. Jutta Keller hielt einen Vortrag über die Möglichkeiten und Grenzen eines „Kognitiven screenings in der medizinischen Rehabilitation“. Fragen zur Indikation wurden diskutiert, eine Auswahl geeigneter Testverfahren vorgestellt und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit, Interpretation und Ergebnisdarstellung im Entlassbericht beleuchtet. Frau Dipl.-Psych. Dr. Christina Reese, Mitautorin der Praxisempfehlungen “Psychologische Intervention bei chronischem Rückenschmerz“ und „Psychologische Interventionen bei koronarer Herzerkrankung“, referierte über deren Umsetzung im Arbeitsalltag der Rehabilitation. Die evidenzbasierten Praxisempfehlungen wurden für psychologische Interventionen in der medizinischen Rehabilitation entwickelt und sind seit 2012 in einer Broschüre der DRV Bund veröffentlicht. (Autoren: Prof. Dr. Oskar Mittag und Dr. Christina Reese). Es folgte eine rege und lebendige Diskussion über klinische Erfahrungen, konkrete Vorgehensweisen und Ideen zur Verbesserung der (neuro-)psychologischen Versorgung unserer Rehabilitanden. Die Weiterbildung wurde von der Landespsychotherapeutenkammer Baden Württemberg 

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Frau Dr. Christina Reese referierte über die Umsetzung der Praxisempfehlungen “Psychologische Intervention bei chronischem Rückenschmerz“ und „Psychologische Interventionen bei koronarer Herzerkrankung

Wie das Leben gelingen kann 23.12.2014

Inspiriert von dem Buch "Die Möwe Jonathan" von Richar Bach hat Ortrud Wipfler auch dieses Jahr wieder ein Bühnenstück geschrieben in dem es um Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit, das menschliche Miteinander und vieles mehr geht.

Sie lässt in dem Stück eine jugendliche Sprayer-Gang auf vier ältere Herrschaften in einer Seniorenresidenz treffen, um dort Sozialstunden abzuleisten...

Nach der Verpflichtung der Wunschdarsteller begannen die Proben schon Ende Oktober. Und man kann sagen es hat sich gelohnt.

Mehr dazu hier (Der Bericht ist in der BNN, Montag, 22.12.2014 erschienen).

 

Der Patient als Herzensangelegenheit 23.10.2015

Ein sehr gutes Zeugnis für die Klinik für Kardiologie stelle dieser Tage der Ärztliche Direktor der Sankt Rochus Kliniken, Prof. Dr. Wolfgang Rössy, aus. Schließlich hat man sich am 02. Oktober 2015 zum 10-jährigen Bestehen der Kardiologie gemeinsam mit vielen Gästen in der Aula eingefunden, um dieses Jubiläum zu feiern...

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Alt werden mit hoher Lebensqualität als Ziel 25.04.2014

Mit dem offiziel­len Spatenstich am 14.04.2014 wurde der Baubeginn für den Erweiterungsbau eingeläutet, der als „Lückenschluss" an die beste­henden Klinikflügel anbindet. Es wird ein Bettenhaus entstehen, in dem zum einen die neu errichtete und im Landkreis Karlsruhe einzige Klinik für geriatrische Rehabilitation unterge­bracht wird und zum anderen mit zu­sätzlichen Therapiebereichen deutliche logistische Verbesserungen bringt.

Die Inbetriebnahme des neuen Flügels ist im Projektplan für April 2015 vorgesehen...

Mehr dazu lesen Sie hier

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Wissen wirkt... 10.09.2015

„Gesundheitslinien" nennt das Zentrum Aktiver Prävention 3 im Racket Center Nußloch seine Vortragsreihe, die sich mittler­weile sehr etabliert hat. Von September bis April referieren in 14-tägigem Abstand qualifizierte Fachleute zu unterschied­lichen Themen aus Gesundheit, Fitness und Wellness, aus Medizin, Prävention und Therapie. Sowohl für Kunden, Pati­enten und Mitglieder als auch für neue Interessenten wird ein abwechslungsreiches und hochwertiges Angebot geschaffen. (Soweit zu der Frage, was das ZAP3 unter „Gesundheitslinien" versteht.)

Gesundheitslinien? Die Veranstalter haben ein kontroverses Begriffsgebilde kreiert, vielleicht mit der Assoziation, Menschen zu ein wenig mehr „Linie" in ihr persönliches Gesundheitsverhalten zu verhelfen . Nun ist es aber so, dass Gesundheits- und Genesungsverläufe nie linear, also grad­ linig verlaufen . Das Leben hält in gesundheitlicher Hinsicht manche Kurve und Kehrtwendung, manch Gefälle oder Stei­ gung bereit. Sie kennen das: gestern noch ging alles bergauf, Sie waren topfit, heute spüren Sie ein leichtes Halskratzen, später am Tag bricht Fieber aus und schon abends liegen Sie fröstelnd im Bett. Manchmal erleben wir Ähnliches mit unserem Rücken, der lange Zeit wunderbar funktioniert und plötzlich mit einer kleinen Blockade Schmerzen verursacht, Von jetzt auf gleich sind alle Pläne der kommenden Tage über den Haufen geworfen . Dabei sind dies nur harmlose Beispiele . Der menschliche Organismus ist ein komplexes und dynamisches System . Dementsprechend vielfältig sind die Erscheinungsbilder der Menschen - und ebenso vielfältig die Erscheinung von körperlichen und seelischen Beeinträch­ tigungen oder gar Behinderungen . Die Natur beschert uns Menschen bisweilen schlimme Schicksale, die ganze Lebens­ entwürfe zum Einsturz bringen können...

Den kompletten Artikel finden Sie hier zum Download.

 

Gelungene Stabübergabe in der Klinik für Orthopädie 10.02.2014

"Im Sport beschreibt die Übergabe eines Staffelstabes den kritischsten Moment in einem Staffellauf. Der kann nur gelingen, wenn es den beiden Akteuren gelingt, den Stab im richtigen Zeitpunkt zu übergeben.  Auch im beruflichen Umfeld kann ein solcher Wechsel nur gelingen, wenn alle Beteiligten zum Zeitpunkt des Wechsels ihre eigenen Interessen zurückstehen lassen und ganz im Sinne des Teams agieren“ beschrieb Dr. Achim Noltze, neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie an den Sankt Rochus Kliniken in Bad Schönborn, den gerade vollzogenen Chefarztwechsel.

Um eben eine solch gelungene Übergabe eines Staffelstabes zu erleben, waren zahlreiche Gäste in die Aula der Sankt Rochus Kliniken Bad Schönborn gekommen. Der Geschäftsführer der Kliniken, Christian Busche, freute sich daher nicht nur, Mitarbeiter des Hauses begrüßen zu dürfen, sondern auch Persönlichkeiten der politischen Gemeinde und der örtlichen Kirchengemeinde, Vertreter der Kostenträger, Chefärzte kooperierender Akutkrankenhäuser sowie Vertreter der Aufsichtsgremien und der Geschäftsführung der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken.

Und zu feiern gab es einiges: nach fast 25 Jahren als Chefarzt der Klinik für Orthopädie der Sankt Rochus Kliniken galt es Abschied von Chefarzt Priv. Doz. Dr. Klaus Rohe in den verdienten Ruhestand zu nehmen. Stets habe er dabei über die Grenzen seiner Orthopädischen Abteilung ohne Abteilungsegoismus hinausgeblickt, bescheinigte ihm Aufsichtsratsvertreter Hans-Joachim Backes, und damit habe er maßgeblich zum Umbau und der Neustrukturierung der Rehabilitationseinrichtung beigetragen. In der langen Zeit seiner medizinischen Verantwortung fielen entscheidende Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen, aber auch der Aufbau neuer Fachkliniken wie die Neurologie, Kardiologie und die Geriatrie. Mit Weitblick habe Herr Dr. Rohe diese Entscheidungen nicht nur mitgetragen, sondern durch seinen fachlichen Rat und sein konsequentes Handeln gefördert und entscheidend zum heutigen Erfolg des Hauses beigetragen.

Dass ihm die Arbeit an den Sankt Rochus Kliniken stets eine Herzensangelegenheit war, konnten die Zuhörer bei den anschließenden Abschiedsworten des bisherigen Chefarztes und künftigen Ruheständlers deutlich spüren. Lebhaft ließ er die Chronik der letzten 25 Jahre der Sankt Rochus Kliniken noch einmal Revue passieren, blickte insbesondere jedoch auch in die Gegenwart und  Zukunft der Sankt Rochus Kliniken. Und so konnte der Stabwechsel vollzogen werden: am Ende seiner Ansprache überreichte Dr. Klaus Rohe den Staffelstab an seinen Nachfolger, Herrn Dr. Achim Noltze und konnte den Dank für seinen langjährige Arbeit durch stehende Ovationen der Gäste entgegennehmen.

Anschließend ergriff Herr Dr. Noltze das Wort und dankte dem Träger für die Berufung zum Chefarzt zum 1.2.2014, aber auch Herrn Dr. Rohe für die hervorragende Einarbeitung. Er freue sich auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Akteuren und verstehe sich als ausgeprägter Teamplayer, so Dr. Noltze. 

Besonders stimmungsvoll wurde die Feier an diesem Nachmittag gestaltet, weil die wunderbaren musikalischen Beiträge durch die jeweiligen Familienmitglieder der beiden Fachärzte sehr persönlich gestaltet waren. Susanne Rohe, erfolgreiche Konzertgeigerin und Tochter des bisherigen Chefarztes, sorgte für ausgesprochen emotionale Momente und begeisterte mit üppigem Wohlklang ihrer Violine. Lara Noltze, Nichte des neuen Chefarztes, fesselte gemeinsam mit der Pianistin, Frau Gertrud Nösner, mit feurigen Klängen, welche Sie ebenfalls Ihrer Geige entlockte. Zum Abschluss spielten Susanne Rohe und Dr. Achim Noltze virtuos ein gemeinsames Stück, Variationen über eine Melodie von G.F. Händel für Violine und Viola: ein stärkeres  Symbol für eine gelungene Amtsübergabe konnte angesichts dieses gemeinsamen brillanten Musizierens kaum gefunden werden. (Ralf Ullrich)

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Der Stabwechsel ist vollzogen: v.l.n.r. Christian Busche, Geschäftsführer, Dr. Achim Noltze, neuer Chefarzt der Orthopädie, PD Dr. Klaus Rohe, der Amtsvorgänger, Prof. Dr. Wolfgang Rössy, Ärztlicher Direktor und Ellen Heinzmann, Pflegedirektorin. 

Hier finden Sie die aktuelle Berichterstattung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Bad Schönborn.

 

Eröffnung des Neubaus mit Inbetriebnahme der Klinik für Geriatrische Rehabilitation 09.07.2015

Im Rahmen einer Feierstunde wurde am Freitag, den 03.07.2015, der Neubau der Klinik für geriatrische Rehabilitation mit 63 Betten als Erweiterung der Sankt Rochus Kliniken eingeweiht. Bei der Begrüßung wies Geschäftsführer Christian Busche auf die 90-jährige Entwicklung der Reha-Einrichtung vom Sanatorium Rochusbad zu den Sankt Rochus Kliniken hin, die nun mit der Klinik für geriatrische Rehabilitation einziger Anbieter dieser Leistung im Landkreis Karlsruhe ist. Er lobte die gute Kooperation mit allen Beteiligten und hob die Zusammenarbeit mit der AOK Baden-Württemberg als „konstruktiv und stets wertschätzende“ hervor... 

Hier finden Sie die Berichterstattung in den Badischen Neuesten Nachrichten zum Download. Ein weiterer Artikel ist in der Rhein-Neckar-Zeitung am 20.07.2015 erschienen, den wir ebenfalls zum Download hier bereitstellen.

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Geriatrische Rehabilitation in den Sankt Rochus Kliniken 22.01.2014

Damit wird eine Versorgungslücke im Landkreis Karlsruhe geschlossen. Im Moment stehen 18 Betten zur Verfügung, Anfang 2015 wird sich die Anzahl der geriatrischen Reha-Plätze auf 45 erhöhen. Ziel der Altersmedizin und der geriatrischen Rehamaßnahme ist es mit speziellen Trainingsprogrammen die Mobilität und Selbstständigkeit der älteren Patienten nach Schlaganfall, Knochenbrüchen oder Herzinfarkt so weit wie möglich wieder herzustellen.

Den Artikel, erschienen in den Badischen Neuesten Nachrichten, können Sie hier nachlesen.

Ein weiterer Artikel zu diesem Thema, erschienen in der Rhein-Neckar-Zeitung am 22.01.2014.

"Umsonst ist keine Reha" 23.12.2014

Dagegen machen wir uns stark: Mit einer Kampagne initiiert von der BWKG und einer Unterschriften-Aktion.

Machen Sie mit!

Eine medizinische Reha macht viele Patientinnen und Patienten wieder fit für Alltag, Familie und Beruf. Außerdem rechnet sie sich für die gesamte Solidargemeinschaft. Trotzdem werden noch immer viele Reha-Anträge abgelehnt und notwendige Leistungen nicht ausreichend vergütet. Deshalb gibt die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) heute den Startschuss für die eine landesweite Reha-Kampagne mit dem Motto „Umsonst ist keine Reha“. Öffentlichkeit und Politik sollen mit der Kampagne für  die Bedeutung der Reha sensibilisiert werden. Ziel ist es, eine breite Unterstützung für die Anliegen der Kliniken zu gewinnen. Wir machen mit und werden ab heute mit Postern und Postkarten für die Anliegen der Kampagne werben und  Unterschriften sammeln. Die Kampagne startet gleichzeitig in zahlreichen Reha-Kliniken landesweit und wird bis ins Frühjahr 2015 laufen.

Unterstützen auch Sie die Aktion!!! Die Postkarten erhalten Sie an unserer Rezeption.

In einer guten Reha gewinnen Menschen Kraft, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven zurück. Viele Berufstätige können dank Reha wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren. Reha vermeidet oft die Frühverrentung, spart Arbeitgebern und Versicherten Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ältere Menschen können beispielsweise nach einem Sturz so von einer Reha  profitieren, dass sie weiter zu Hause leben können. Die Schlagworte „Reha vor Rente“ und „Reha vor Pflege“ gewinnen mit Blick auf den demografischen Wandel  weiter an Bedeutung und müssen mit Leben gefüllt werden.  Deshalb fordern die BWKG und ihre Mitglieder: Jede medizinisch notwendige Reha muss genehmigt und auch angemessen vergütet werden.

Im Mittelpunkt der BWKG-Reha-Kampagne stehen die Geschichten von Patientinnen und Patienten. Sie machen sich  für die Reha stark und zeigen in der Kampagne Gesicht: Auf Postern, Postkarten und im Internet unter www.umsonst-ist-keine-reha.de. 

http://www.bwkg.de/reha-kampagne.html

Aktuelle Berichterstattung über die Unterstützung der BWKG-Kampagne seitens der Sankt Rochus Kliniken.

Den in den Badischen Neuesten Nachrichten am 06.12.2014 erschienen Bericht können Sie hier nachlesen.

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Unternehmerisches Handeln auf dem Fundament christlicher Werte 12.09.2013

Die Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts) feierte am Samstag ihr 20-jähriges Bestehen  - Politiker, Kirchenvertreter, Geschäftspartner und Mitarbeiter zählten zu den über 500 Gästen 

Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Paulus auf dem Saarbrücker Rastpfuhl begannen am vergangenen Samstag die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts). Über 500 Gäste – darunter Vertreter der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, des Gesundheits- und Sozialwesens, der Spitzenverbände sowie Mitarbeiter und Geschäftspartner der cts - waren zu der Jubiläumsfeier gekommen.

Prälat Franz Josef Gebert, der den Gottesdienst gemeinsam mit Prälat Dr. Peter Prassel, Monsignore Bernhard Appel, Dechant Benedikt Welter, Pfarrer Bernd Schikofsky und Krankenhaus-Pfarrer Erwin Graus zelebrierte, überbrachte mit dem Schluss-Segen „die Glückwünsche Gottes für das, was in der cts in den vergangenen 20 Jahren an Einsatz und Engagement mit Herzen und Händen erbracht wurde“.

Auch Andreas Storm, Minister für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, stellte in seiner Festrede die Leistungen der cts-Mitarbeiter in den Mittelpunkt. „In den 27 Einrichtungen der cts für Jugendliche, behinderte, kranke und pflegebedürftige Menschen wird großartige Arbeit geleistet“, sagte Storm, der stellvertretend für Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Glückwünsche der saarländischen Landesregierung überbrachte. 
Als vorbildliches Beispiel für die „Verbindung von gelebter Nächstenliebe und innovativen Konzepten“ nannte er das Modellprojekt „Palliativmedizinisches  Kompetenzzentrum  der cts  im nördlichen  Saarland“ im Caritas Seniorenzentrum Haus am See, das sich die liebevolle Begleitung Schwerstkranker und Sterbender zur besonderen Aufgabe gemacht hat. „Ich danke allen Mitarbeitern der cts für die hervorragende Arbeit, die sie Tag für Tag leisten“, so Andreas Strom. „Die cts war und ist ein verlässlicher Partner für die Landesregierung, die kommunale Seite und vor allem für die Menschen in unserem Land.“

Dass dies nicht von ungefähr kommt, machte Tobias Hans (MdL), Vorsitzender des cts-Aufsichtsrates, deutlich: „Als kirchliches Unternehmen hat die cts die Aufgabe, eine Alternative zu bieten und so zu handeln, dass sich die Kunden – Jugendliche, Patienten und alte Menschen – gut aufgehoben fühlen.“ Das „letzte Wort“ hätten daher nicht wirtschaftliche Erwägungen wie die Erhöhung des Marktanteils oder die Steigerung von Gewinnen, sondern christliche Werte und damit das Wohlergehen der Menschen. Nichts desto trotz sei die cts ein Unternehmen, das 20 Jahre nach seiner Gründung stolz auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken könne, sagte Hans, der sich im Namen des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung bei Geschäftsführer Hans-Joachim Backes und seinem Team bedankte.

„Unser Ziel ist eine qualitative Arbeit zum Wohl der uns anvertrauten Menschen“, so hatte es Hans-Joachim Backes selbst zuvor auf den Punkt gebracht. Als Meilensteine in der Entwicklung der cts nannte er die Übernahme zahlreicher Jugendhilfe-, Kranken-, Reha-  und Altenpflegeeinrichtungen. Blieb die Ausweitung der unternehmerischen Aktivitäten zunächst auf den Umkreis des Regionalverbandes Saarbrücken und den saarländischen Teil des Bistums Trier begrenzt, wurde die cts später auch darüber hinaus aktiv, etwa durch die Übernahme der Rochus-Klinik in Bad Schönborn.

Sich in lockerer Atmosphäre austauschen und miteinander ins Gespräch kommen – dazu bot das Jubiläumsfest im Park der cts-Trägerzentrale Gelegenheit, wo die Trommel- und Tanzgruppe „Djapairu“ schon gleich zu Beginn für gute Laune sorgte. Bis in den Abend hinein genossen die Gäste ein buntes Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit der Jugend-Theatergruppe des Margaretenstifts, Liedermacher Sigi Becker, einem Lautpoesie-Vortrag von Karl-Heinz Heydecke und der Show-Band The New Generation. Stimmungsvolle musikalische Beiträge hatte es bereits im Gottesdienst gegeben, der vom Chor des CaritasKlinikums Saarbrücken –  „Camerata Vocale“ – unter Leitung des Organisten Jörg Prayer, dem Streichquartett Anna-Margarete Kries und Dr. Achim Noltze (Violine) gestaltet wurde.

Während des Jubiläumsfestes stand auch eine vergnügliche „Kino-Premiere“ auf dem Programm: in dem Comic-Imagefilm von Stefan Abendschön und Renate Iffland, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der cts, landet Manfred Haupenthal, ein „typischer  Saarländer“, nach einem Unfall ziemlich konfus im CaritasKlinikum Saarbrücken. Begeistert von der guten Behandlung dort macht er sich darauf seinen eigenen Reim: „Von der Wiege bis zur Bahre, die Caritas ist das einzig Wahre.“ Anders gesagt:  „Für die cts ist die Herzenssache der Mensch!".

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Gesellschafterwechsel bei der AOK-Klinik GmbH 9.12.2016

Gemeinsame Pressemitteilung der cts und der 
AOK Baden-Württemberg

Gesellschafterwechsel bei der AOK-Klinik GmbH

Rehakliniken in Baden-Württemberg gehören ab Januar 2017 zum Verbund der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts)

Stuttgart/Saarbrücken, 09.12.2016 – Ab dem 01. Januar 2017 gehören die drei Rehakliniken der AOK-Klinik GmbH, die AOK-Klinik Korbmattfelsen-hof in Baden-Baden, die AOK-Klinik Schloßberg in Bad Liebenzell und die AOK-Klinik Stöckenhöfe in Wittnau bei Freiburg zum Verbund der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts). Verwaltungsrat und Vorstand der AOK Baden-Württemberg haben der vollständigen Übernahme des Klinikverbunds mit seinen mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugestimmt.

Die cts ist bereits seit dem 01. Januar 2014 strategischer Partner an der AOK-Klinik GmbH mit 49 Prozent Anteil. „Wir freuen uns sehr, dass wir das Vertrauen, das uns die AOK Baden-Württemberg im Rahmen dieser strate-gischen Partnerschaft geschenkt hat, mit Leben und passgenauen Konzep-ten erfüllen konnten“, sagt der Geschäftsführer des cts-Verbundes, Rafael Lunkenheimer. „Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit hat die AOK Ba-den-Württemberg als bisherige Mehrheitsgesellschafterin überzeugt, uns die Verantwortung zu 100 Prozent zu übertragen – ein Ergebnis, das für Mitarbeitende, Patienten und beide Träger von großem Vorteil ist.“

„Uns waren und sind vor allem zwei Dinge ganz wichtig“, sagt Dr. Chris-topher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. „Erstens, dass Patientinnen und Patienten auch weiterhin im Rahmen eines qualitativ hochwertigen medizinischen Konzepts versorgt werden. Und zweitens, dass für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AOK-Klinik GmbH eine langjährige Übernahmegarantie besteht. Mit der nun beschlos-senen reibungslosen Übernahme ist beides gesichert und wir sind im Er-gebnis sehr zufrieden.“

Die drei baden-württembergischen Fachkliniken für Anschlussrehabilitation und Rehabilitation werden seit Beginn der Partnerschaft mit der cts am 1. Januar 2014 gemeinsam von den beiden Geschäftsführern Claus Bannert und Christian Busche geführt. Busche ist gleichzeitig Geschäftsführer der cts-eigenen Sankt Rochus Kliniken in Bad Schönborn, mit denen die cts be-reits über langjährige Erfahrungen im Bereich der medizinischen Rehabili-tation verfügt.

Die cts ist ein soziales Dienstleistungsunternehmen unter dem Dach der ka-tholischen Kirche, gegründet 1992 als gemeinnützige Trägergesellschaft vom Caritasverband Saarbrücken e.V. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt (mit 30 Einrichtungen und Akutkliniken) im Sozial- und Gesundheitssektor. Mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die cts in den Bundesländern Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg tätig.

Sankt Rochus Kliniken erfolgreich rezertifiziert 09.07.2013

Die Sankt Rochus Kliniken wurden nach der Erstzertifizierung im Jahr 2010 nun zum ersten  Mal erfolgreich nach dem Verfahren „IQMP“ rezertifiziert. Die Sankt Rochus Kliniken unterzogen  sich vom 04. bis 05. Juli einem unabhängigen Audit durch ein Expertenteam der proCumCert-Zertifizierungsgesellschaft. 

Die Auditoren prüften vorab die bereitgestellten Dokumente und den Selbstbewertungsbericht der Klinik, danach folgten Begehungen der einzelnen Stationen und Bereiche sowie sogenannte kollegiale Dialoge, also strukturierte Gespräche mit Mitarbeitern der Klinik.

Gute medizinische und pflegerische Leistungen zu erbringen und dabei nach den Leitlinien des christlichen Menschenbildes zu handeln, ist den Kliniken in kirchlicher Trägerschaft ein grundsätzliches Anliegen. Die Sankt Rochus Kliniken nutzen die Möglichkeiten des Qualitätsmanagements zur ständigen Verbesserung der Versorgung ihrer Patienten. Strukturen, Prozesse und die Nutzung der Ressourcen werden permanent überprüft und optimiert. Dabei beschränken sich die Sankt Rochus Kliniken nicht nur auf ihr internes Qualitätsmanagement, sondern lassen sich, wie jetzt geschehen, durch die von der proCumCert eingesetzten externen Fachleute überprüfen.

Mit der erfolgreichen Rezertifizierung sind die Sankt Rochus Kliniken gut gerüstet für künftige Herausforderungen im Gesundheitswesen. Auch in Zukunft wird die qualitativ hochwertige und menschliche Versorgung der Patienten im Mittelpunkt stehen.

Das IQMP-Zertifikat wird jetzt um drei Jahre verlängert. Die offizielle Zertifikatsübergabe erfolgt in den nächsten Wochen. 

Hintergrund:

Rehabilitationskliniken sind gesetzlich zum Qualitätsmanagement (QM) verpflichtet. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz aus dem Jahr 2007 verankerte zudem eine Zertifizierungspflicht für stationäre Rehabilitationskliniken (§20 Abs. 2 SGB IX). Die Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR) hat zwischenzeitlich Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement erarbeitet. Nicht nach § 20 Abs. 2a SGB IX zertifizierten stationären Rehabilitationseinrichtungen ist der Versorgungs-/ Belegungsvertrag nach § 21 Abs. 3 SGB IX zu kündigen.

 

Spiegeltherapie, Behandlungsmethode für halbseitig gelähmte Schlaganfallpatienten 15.08.2011

Die Therapieform wurde ursprünglich für Patienten mit Amputationen und Phantomschmerzen vom indischen Professor Ramachandran in den 90er Jahren entwickelt 

Bei halbseitig gelähmten Patienten kann durch dieses spezielle Training der betroffenen Arm oder die Hand, aber auch die untere Extremität gezielt therapiert werden

Die 76-jährige Patientin blickt in den Spiegel und beobachtet ihre linke Hand. Ganz konzentriert führt sie jede Bewegung aus, die die Ergotherapeutin Christina Heissig ihr vorgibt: Finger einzeln bewegen, Hand langsam drehen. Das klappt ganz gut – mit links. Der rechte Arm ist hinter dem Spiegel verborgen, gelähmt nach einem Schlaganfall. Als die Patientin aus dem Odenwald zur Reha in die Sankt-Rochus-Kliniken nach Bad Schönborn kam, war der rechte Arm vollkommen bewegungsunfähig. Doch jetzt, nach gerademal zwei Wochen Therapie, heben sich die Finger leicht, dreht sich die Hand schon fast von alleine. „Am Anfang ging gar nichts“, erinnert sich die Therapeutin, doch schon in der ersten halben Stunde sei ein Effekt zu verzeichnen gewesen. In den Sankt Rochus Kliniken wird mit dem Spiegeltraining gearbeitet, einer neuen Behandlungsmethode für Halbseitengelähmte, die ganz hervorragende Resultate erzielt. „Es ist eine so genannte Imaginations-Therapie“, erläutert Petra Feindt, Oberärztin der Klinik für Neurologie. Durch das Betrachten der gesunden Hand im Spiegel entsteht die Illusion, die gelähmte Hand könne sich wieder bewegen. Hier kommen die Spiegelneuronen ins Spiel. Nervenzellen, die bei der Beobachtung aktiv werden und die motorischen Hirnzentren stimulieren sollen. „Das ist wie beim Gähnen und steckt genauso an“, erklärt die Ärztin. Zwei Ergotherapeutinnen mit Spezialausbildung in der Spiegeltherapie unterstützen die Patienten beim Üben. „Es ist eine einfache, preiswerte, für den Patienten schmerzfreie und sehr effektive Methode“, befindet Therapieleiter Uwe Schwan. Genauso wie für Arm und Hand ist die Spiegeltherapie für Bein und Fuß einsetzbar. Voraussetzung ist, dass der Betroffene kognitiv dazu in der Lage ist, die Bewegungsübungen auszuführen.

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VOR DEM SPIEGEL übt Ergotherapeutin Christina Heissig (links) mit der Patientin, deren rechter Arm gelähmt ist. Oberärztin Petra Feindt und Therapieleiter Uwe Schwan beobachten die Fortschritte.

Foto: psp

Mehr dazu finden Sie hier

Geprüfte Servicequalität in der Gemeinschaftsverpflegung 10.12.2012

Der TÜV Rheinland verfügt über ein Prüfsiegel, das den steigenden Ansprüchen der Gäste

Rechnung trägt: "Geprüfte Servicequalität in der Gemeinschaftsverpflegung" heißt dieser

Standard vom TÜV Rheinland. Ein entsprechendes Zertifikat wird am 10. Dezember an den 

Betriebsleiter der Schubert Unternehmensgruppe, Herrn Mathias Greguletz, überreicht.

Mehr .... Newsletter der Schubert Unternehmensgruppe, Berichterstattung im Mitteilungsblatt Bad Schönborn vom 10.01.2013.

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Geprüfte Qualität mit Gütesiegel in den Sankt Rochus Kliniken 05.08.2010

Gerade in Zeiten harten, wirtschaftlichen Wettbewerbs ist es für Rehabilitationskliniken entscheidend, eine hohe Qualität der Patientenversorgung zu gewährleisten und sich damit im Wettbewerb zu positionieren.

Seit Ende Juli 2010 ist es nun amtlich: Die Sankt Rochus Kliniken haben von der konfessionell getragenen Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert das Gütesiegel ‚EQR - Exzellente Qualität in der Rehabilitation’ erhalten.

Drei Tage hatte das externe Auditteam der Zertifizierungsgesellschaft alle Abläufe genau unter die Lupe genommen.

Am ersten Tag wurden alle qualitätsrelevanten Dokumente eingesehen und geprüft. Der zweite Tag begann mit einem zweistündigen Dialog mit der gesamten Führungsriege (Klinikkonferenz), danach suchte das Auditteam die Abteilungen auf, um in Mitarbeitergesprächen zu überprüfen, ob die beschriebenen Abläufe auch wirklich bekannt sind und umgesetzt werden. Es wurden Dialoge mit Ärzten sowie den Mitarbeitern in Pflege, Verwaltung, Technik, Hauswirtschaft, Küche und in den therapeutischen Abteilungen geführt. Im Mittelpunkt der Dialoge stand der Behandlungsprozess von der Aufnahme eines stationären Patienten bis zu dessen Entlassung. Neben den Dialogen wurden auch intensive Begehungen und Überprüfungen in den Abteilungen und Pflegestationen durchgeführt.

Die Sankt Rochus Kliniken Bad Schönborn betreiben seit 2002 ein Qualitätsmanagementsystem. Im Jahr 2008 reifte der Entschluss, dieses System einer externen unabhängigen Überprüfung zu unterziehen.

In Bad Schönborn war die Erleichterung groß über das erfolgreiche Bestehen der Qualitätsprüfung: „Obwohl wir uns sicher waren, dass wir in den vergangenen Jahren kontinuierlich eine ganze Menge Verbesserungen umgesetzt haben, war es doch bis zuletzt sehr spannend!“, betonte Christian Busche, Geschäftsführer der Klinik. „Seit der intensiven Phase der Implementierung waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen kontinuierlich damit befasst, sich auf die Fremdbewertung vorzubereiten. Viele Verbesserungsprozesse und -projekte wurden in den letzten Jahren angestoßen und umgesetzt. Als Ziel hatten wir uns ein Bewertungsergebnis der Zertifizierung 2010 von 6,1 gesteckt. Mit einem Wert von 6,8 konnten wir dieses Ziel dank des großen Engagements unserer Mitarbeiter mehr als umsetzen“, erklärte sichtbar erleichtert Irene Schmitz, Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) der Klinik.   
Kontinuierlich wurden die Qualitätsanforderungen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfüllt und stetig verbessert, so dass nun im Sommer 2010 die Klinik erstmalig nach den hohen Ansprüchen des IQMP-Reha (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm-Reha) zertifiziert und mit dem von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) anerkannten Gütesiegel ‚EQR – Exzellente Qualität in der Rehabilitation’ ausgezeichnet wurde.

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Klinikleitung und QMB der Sankt Rochus Kliniken nach der erfolgreichen Zertifizierung
(v. l. n. r.: Pflegedirektorin Ellen Heinzmann, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Ärztlicher Direktor Dr. Wolfgang Rössy, Qualitätsmanagementbeauftragte Irene Schmitz, Geschäftsführer Christian Busche)

Hintergrund:

Rehabilitationskliniken sind gesetzlich zum Qualitätsmanagement (QM) verpflichtet. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz aus dem Jahr 2007 verankerte zudem eine Zertifizierungspflicht für stationäre Rehabilitationskliniken (§20 Abs. 2 SGB IX). Die Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR) hat zwischenzeitlich Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement erarbeitet. Nicht nach § 20 Abs. 2a SGB IX zertifizierten stationären Rehabilitationseinrichtungen ist der Versorgungs-/ Belegungsvertrag nach § 21 Abs. 3 SGB IX zu kündigen. Die stationären Rehabili­tationseinrichtungen müssen bis Oktober 2012 ein gültiges Zertifikat nachweisen.

Im Jahr 2009 wurden in den Sankt Rochus Kliniken die entscheidenden Weichenstellungen vorgenommen, um die im Juli 2010 durchgeführte Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems auf Basis des IQMP-Manuals Version 3.0 zu erreichen.

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Nigerianischer Orden neu in den Rochus-Kliniken 05.06.2012

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Nigerianische Ordensschwestern

Sie lachen gerne, vermitteln eine fröhliche Atmosphäre und gleichzeitig eine souveräne Kompetenz, eine innere Ruhe....

Mehr dazu hier.

 

Note "sehr gut" für die Kurzzeitpflege der Sankt Rochus Kliniken 30.07.2010

Pflegebedürftige und Angehörige können sich seit Kurzem im Internet über die Qualität der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland informieren. Im Rahmen einer Qualitätsprüfung sammelt der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Informationen, die er anschließend benotet und in einem Transparenzbericht veröffentlicht. Die Kurzzeitpflege an den Sankt Rochus Kliniken Bad Schönborn erhielt die Gesamtnote 1,2. Besonders erfreulich war die außerordentlich hohe Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner – eine schöne Belohnung für das hohe Engagement der Mitarbeiterinnen der Einrichtung. Die Transparenzberichte sind in die Bereiche ‚Pflege und medizinische Versorgung’, ‚Umgang mit demenzkranken Bewohnern’, ‚Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung’ und ‚Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene’ gegliedert. Die einzelnen Bereiche setzen sich aus einer unterschiedlichen Anzahl von Kriterien zusammen. Bei allen Themenblöcken hat der Medizinische Dienst eine sehr gute Benotung für die Sankt Rochus Kliniken abgegeben. Der Fragebogen unterscheidet zwischen einrichtungsbezogenen und bewohnerbezogenen Fragen. Einrichtungsbezogene Fragen erfassen allgemeine Verfahren innerhalb der Pflegeeinrichtung, beispielsweise: „Existieren schriftliche Verfahrensanweisungen zu Erste Hilfe und Verhalten in Notfällen?“. Bewohnerbezogene Fragen beziehen sich auf die in das Prüfverfahren einbezogenen Menschen, die in der Einrichtung leben, zum Beispiel: „Wird bei Bewohnern mit Demenz die Selbstbestimmung in der Pflegeplanung berücksichtigt?“.Parallel werden die Bewohnerinnen und Bewohner zu ihrer Zufriedenheit befragt. Das Endergebnis wird veröffentlicht, fließt allerdings nicht in das Gesamtergebnis ein. Vor Veröffentlichung erhalten die Pflegeeinrichtungen den MDK-Prüfbericht und den Transparenzbericht. Sie haben die Möglichkeit, zu den Angaben Stellung zu nehmen und strittige Fragen zu klären.Der Kurzzeitpflegebereich der Sankt Rochus Kliniken verfügt über 18 Plätze in dem erst im Januar 2009 in Betrieb genommenen Erweiterungsbau der Rehabilitationsklinik für Orthopädie, Neurologie und Kardiologie (315 Rehabilitationsbetten). Die Zimmer sind behinderten freundlich eingerichtet und verfügen alle über Dusche, WC und Waschtisch, elektrische Pflegebetten, TV, Telefon und eine moderne Schwesternrufanlage. Die umfassenden Therapieangebote der Sankt Rochus Kliniken, insbesondere für Physio- und Ergotherapie, runden das rehabilitationsorientierte Pflegekonzept der Einrichtung ab.

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TÜV Rheinland bestätigt erneut hohe Servicequalität in den Sankt Rochus Kliniken

Wieder ist es schwarz auf weiß bestätigt: Essen und Servicequalität in den Sankt Rochus Kliniken sind ausgezeichnet. Bereits zum siebten Mal in Folge haben Auditoren vom TÜV Rheinland 150 Merkmale, darunter Freundlichkeit des Cafeteria-Personals, Schriftgröße des Speiseplans oder Vollständigkeit der Preisauszeichnung, überprüft und als Ergebnis der Schubert Speisenversorgung für ihre Arbeit im Haus das Gütesiegel „Geprüfte Servicequalität in der Gemeinschaftsverpflegung“ verliehen. Besonders große Freude über die erneut exzellent bestandene Rezertifizierung herrschte beim Betriebsleiter Mathias Greguletz, der gemeinsam mit seinem Team der Schubert Speisenversorgung sowie Klinikangestellten für Essen und Service im Restaurant und Café verantwortlich ist: „Ich freue mich riesig, dass wir dieses Jahr wieder die TÜV-Qualitätskriterien zu 98 Prozent erfüllt haben. Das spornt uns weiterhin an, mit gutem Essen und zuvorkommenden Service bestmöglich zur Genesung der Patienten, aber auch zum Wohlgefühl und zur Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiter in den Sankt Rochus Kliniken beizutragen.“ 

Erstmals fand die Zertifizierung durch den TÜV Rheinland 2012 statt. Seitdem unterzieht sich das Team um Mathias Greguletz jährlich freiwillig dieser intensiven, nicht angekündigten und teilweise verdeckten Prüfung. Dass die Prüfergebnisse bislang jedes Mal so gut ausfielen, ist kein Zufall, sondern fußt auf Faktoren wie Beständigkeit, harter Arbeit und Willenskraft: Seit zirka 15 Jahren werden die Kliniken kulinarisch von der Schubert Speisenversorgung bewirtschaftet, das gastronomische Team ist professionell eingespielt, absolviert regelmäßig Schulungen, stellt sich immer wieder auf die Probe und entwickelt sich weiter – etwa indem es Feedback zu Speisenangebot und -wünschen eingeholt. Das alles sind gute Voraussetzungen, um die nächsten Zertifizierungen ebenfalls erfolgreich zu meistern, was Mathias Greguletz und sein Team sehr freuen würde: „Der Gesundheitsmarkt ist hart umkämpft. Da ist es gut, wenn eine Klinik sich nicht nur aufgrund ihrer medizinisch-therapeutischen Kompetenz beim Patienten empfiehlt, sondern wenn sie zudem mit weichen Faktoren wie der Servicequalität punkten kann.“

Sankt Rochus Kliniken setzen auf grünes Energiekonzept 27.02.2012

Bad Schönborn, 27. Februar 2012 – Die Sankt Rochus Kliniken starten mit neuer Energie ins Jahr 2012: Heute nehmen die Kliniken ein modernes Blockheizkraftwerk (BHKW) in Betrieb, das die Rehabilitationsklinik zukünftig mit Wärme und Strom versorgt. Dabei nutzt die Anlage dank Kraft-Wärme-Kopplung auch die entstehende Abwärme fast vollständig. Der dadurch resultierende höhere Wirkungsgrad verbessert die Energiebilanz der Kliniken deutlich. In Zahlen bedeutet das einen um 23 Prozent reduzierten Energieverbrauch und entsprechend geringere CO2-Emissionen im Jahr. Umgerechnet werden rund 400t CO2weniger pro Jahr emittiert.

Das installierte BHKW funktioniert wie folgt: Ein Motor mit dem Brennstoff Erdgas treibt einen Generator an. Dieser erzeugt Strom, der in das Mittelspannungsnetz des Rehabilitationszentrums eingespeist wird. Durch den Betrieb des Motors entsteht zusätzlich Wärme, die in den Sankt Rochus Kliniken für die Heizung und Warmwasserbereitung genutzt wird. Ein einfaches Prinzip mit hohem Wirkungsgrad.

Das innovative Energiekonzept setzen die Sankt Rochus Kliniken mit der Cofely Deutschland GmbH um. Dafür haben die Kliniken einen Contracting-Vertrag mit dem Kölner Unternehmen über eine Laufzeit von zehn Jahren abgeschlossen. Alle nötigen Investitionskosten für die neue Energieanlage trägt der Contractor. Die eingesparten Energiekosten dienen zur Refinanzierung der Anlage über den vertraglich vereinbarten Zeitraum sowie zur Deckung der laufenden Betriebskosten.

Zukünftig wird das erdgasbetriebene BHKW 900.000 Kilowattstunden (kWh) Strom und 1,4 Millionen kWh Wärme im Jahr unmittelbar vor Ort erzeugen. Der Betrieb und die Instandhaltung der Anlage inklusive Fernüberwachung und einer kontinuierlichen Optimierung erfolgen durch den Contractor. Mit der dezentralen Lösung machen sich die Kliniken unabhängiger von Fremdanbietern und können einen Großteil ihres Strombedarfs selbst decken. Das grüne Energiekonzept kann zudem ein wichtiger Baustein für eine mögliche Green Building-Zertifizierung der Kliniken sein.

„Die Sankt Rochus Kliniken sind der Region um Bad Schönborn eng verbunden. Die einzigartige Landschaft und das besondere Klima sind ein wichtiger Aspekt auch für unseren ganzheitlichen Therapieansatz. Wir sehen uns mit in der Verantwortung, unseren Beitrag zum Erhalt dieser Natur zu leisten“, sagt Uwe Antoni, Technischer Leiter der Sankt Rochus Kliniken. „Deshalb ist für uns das moderne Energiekonzept auf Basis eines Blockheizkraftwerkes die ideale Lösung, um einerseits eine optimale, wirtschaftliche Versorgung sicherzustellen und gleichzeitig unseren Energieverbrauch sowie klimaschädliche Emissionen deutlich zu reduzieren.“

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Bildunterschrift: v.l.n.r. Uwe Antoni (Technischer Leiter), Sven Herzer (Projektleiter Cofely) und Christian Busche (Geschäftsführer Sankt Rochus Kliniken) vor dem neuen Blockheizkraftwerk (BHKW).

 

 

 

Gründung Neurologische Frührehabilitation Phase B

Wir freuen uns, dass wir nun auch Patienten der Phase B aufnehmen können. Dadurch können wir die Patienten noch besser bei der Weiterbehandlung unterstützen.

Die Sankt Rochus Kliniken Bad Schönborn wurden mit 18 Betten für die Neurologische Frührehabilitation Phase B als Plankrankenhaus in den Landeskrankenhausplan unter KH-Nr. 2153227 aufgenommen.

Die Abteilung wurde zum 01.07.2017 eröffnet.

Anpassung Versorgungsvertrag GKV

Im Rahmen eines Qualitätsdialoges mit den gesetzlichen Krankenkassen wurde zur Umsetzung des Reha-Verbundkonzeptes die Anpassung des Versorgungsvertrages nach § 111 SGB diskutiert. Der Entwicklungsprozess konnte nun zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.

Der neue Versorgungsvertrag für die Sankt Rochus Kliniken ist zum 01.05.2017 in Kraft getreten und sieht folgende Abteilungsgrößen vor:

Neurologie: 150 (75 C, 75 D)

Orthopädie: 120

Geriatrie: 85

Kardiologie: 30

2. Demenztag Bad Schönborn 23.09.2017

Demenz? Ein Tabuthema.

Fast jeder kennt Patienten oder zumindest jemanden, der im familiären Umfeld davon betroffen ist, ...

Sie können den Artikel hier lesen durch anklicken der am 23.09.2017 in der Bad Schönborner Woche erschienen ist.

Ausweitung Belegungsvereinbarungen DRV

Nachdem der Belegungsvertrag mit der Deutschen Rentenversicherung Bund erfreulicherweise im November 2016 um den Indikationsbereich Neurologie erweitert werden konnte, ist es nun gelungen, auch eine AHB-Zulassung in diesem Segment zu erlangen. Damit verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit der Sankt Rochus Kliniken erneut maßgeblich, da es nun möglich ist, auch Patienten der DRV Bund in direktem Anschluss an die stationäre Krankenhausbehandlung aufzunehmen und so die bewährte Kooperation mit den Krankenhäusern in der Region zu stärken. 

Es liegen nun Vereinbarungen mit den folgenden Rentenversicherungsträgern vor:

DRV Baden-Württemberg und DRV Rheinland-Pfalz:

  • Orthopädie
  • Neurologie
  • Kardiologie

DRV Bund:

  • Orthopädie
  • Neurologie

jeweils mit AHB-Zulassung