Diagnostik
Obwohl die Erkrankung der Patienten bereits vor ihrer stationären Aufnahme festgestellt wurde, ist der sinnvolle Funktionsablauf in einer Rehabilitationsklinik ohne leistungsfähige und den Erfordernissen angepasste diagnostische Einrichtungen nicht denkbar.
In der Sankt Rochus Klinik wird die individuelle Krankheitscharakteristik der Patienten aktuell erfasst und bestimmt den weiteren Behandlungsverlauf wesentlich mit.
Für die Diagnostik stehen folgende Einrichtungen zur Verfügung:

- eine Röntgeneinrichtung mit 2 Röhren, Durchleuchtung, Röntgenbildverstärker und Tomographiemöglichkeit
- ein aseptischer Behandlungsraum mit einem mobilen zusätzlichen Röntgenbildwandler
- Ultraschalltechnik für alle Fragestellungen der Orthopädie (Gelenk- und Weichteilsonographie), der Neurologie (Durchblutungsmessungen) und der Inneren Medizin (Herz-, Bauch-, Schilddrüsen-, Gefäßsonographie einschließlich CW-Doppler-Sonographie)

- Elektroenzephalographie (EEG), Elektroneurographie (ENG), Elektromyographie (EMG) und die Messung somatosensorisch, akustisch und visuell evozierter Potentiale (SEP, AEP, VEP) zur weiteren neurologischen bzw. neuro-orthopädischen Diagnostik.
- Farbcodierte ECD/TCD
- Schlafmonitoring
- Ergometrie, Spirographie, EKG (inklusive Belastungs-EKG und 24-Stunden-Langzeit-EKG) sowie ein Labor für hämatologische, klinisch-chemische und rheumaserologische Untersuchungen (in Zusammenarbeit mit einem auswärtigen Zentrallabor)

- moderne separate Räume zur internistischen Endoskopie (Gastroskopie, Rektoskopie, Koloskopie)
- computergestütztes Hirnleistungstraining zur Ergänzung der neuro-psychologischen Untersuchung der Patienten
- Intensiv-Behandlungs- und Überwachungsraum mit Patientenmonitoring für die Notfallmedizin.
- Videoendoskopische Schluckdiagnostik
- Sigmoidoskopie
- Schlafapnoediagnostik
- Echokardiographie
- Pharmakologische und machanische Stressechokardiographie
- Omniplane transösophageale Echokardiographie
- Dupplexsonographie