News

Sankt Rochus Kliniken feiern Taufen von „Curatio“ und „Rochus-Café“

Mehr Orientierung & Ambiente für Gäste in Bad Schönborn Aus dem Kraichgau kommen die Fußballer der TSG 1899 Hoffenheim, die seit einigen Jahren für Furore sorgen und das Bundesliga-Establishment durcheinander wirbeln. Aus dem Kraichgau kommen aber auch immer wieder richtig gute Ideen ... wie aktuell das Beispiel der Sankt Rochus Kliniken in Bad Schönborn zeigt.

> weiter

Historisches

Ein Gang durch die Geschichte

 

1759
Erster Nachweis eines Schwefelwasservorkommens

 

1825
Erste Tiefbohrung (90 Fuß /30 m)

 

1835
Kuranstalt „Schwefelbad Mingolsheim“

 

 

1920
Gründung der Schwefelbad Mingolsheim GmbH

 

1922
Übernahme des Schwefelbads Mingolsheim "St. Rochusbrunnen" durch den Caritasverband Ludwigshafen

 

 

1949
Neues Badehaus, mit Bettenstation

  • 10/1955
    Übergabe der Trägerschaft an den Bischöflichen Stuhl zu Speyer

 

 

1956
Neubau an der Beethovenstraße

  • 1964
    Neues Gebäude für Diagnostik und Therapie, Kapelle

 

 

1967
Verabschiedung der „Erlenbader Franziskanerinnen“, Einführung der "Dienerinnen der Barmherzigen Liebe" (aus Collevalenza, Italien)

 

1970
Erbohrung eines Thermal-Schwefelbrunnens (215 m)

 

1977
Neuer siebengeschossiger Trakt mit 167 Betten, dadurch 230 Gesamtbetten

 

1980
Umbau und Erweiterung von Küche, Speisesaal und 2 Krankenstationen

 

1981
Abbruch des ältesten Bauteils, neues Bewegungsbad mit 2 Therapiebecken

 

1983
Neubau an der Kraichgaustraße für die Diagnostik und die Betreuung von Schwerkranken

 

1984
Ausweitung der Krankengymnastik, Einführung von Ergotherapie und Psychosozialdienst

 

1992
Neubau eines neuen Bettentraktes mit 60 Betten (E-Rundbau), dadurch Wegfall der Dreibett-Zimmer im Bauteil A und B sowie Renovierung

 

07/1993
Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V, Inbetriebnahme des „Rundbaus“,
Gesamtzahl der Betten 274, davon 214 Orthopädie / Rheumatologie, 60 Neurologie

 

1993–1995
schrittweise Renovierung der Zimmer im E-Bau alt

 

1997
Übernahme der Geschäftsbesorgung durch die cts

 

1999
Einrichtung eines MTT-Raumes mit moderner Trainingstherapie

 

2002–2003
Neubau der Eingangshalle und Renovierung von Patientenzimmern im Bauteil E,
Neugestaltung von Patientenspeisesaal und Cafeteria

 

2004
Versorgungsvertrag für Phase C Neurologie und somit Ausweitung der Fachklinik für Neurologie auf 80 Betten, Fachklinik für Orthopädie mit nun 194 Betten
Versorgungsvertrag zur Kurzzeitpflege mit 10 Betten
Versorgungsvertrag zur ambulanten Reha für je 15 Patienten in Orthopädie und Neurologie, Gründung der Tagesklinik für ambulante Rehabilitation TAR Sankt Rochus

 

10/2005
50 Jahre Trägerschaft des Bischöflichen Stuhls zu Speyer

 

 

10/2005Eröffnung der Klinik für Kardiologie

 

03/2006

Inbetriebnahme der aufgestockten Station E7 (Kardiologie)

 

11/2006

Gründung des ‚Zentrums für Sportmedizin und Leistungsdiagnostik’

 

10/2007

Antrag auf Aufnahme in den Landeskrankenhausplan des Landes Baden-Württemberg für den Fachbereich Neurologie – neurologische Frührehabilitation Phase B mit 20 Betten

 

08/2008

Beginn der Erweiterung um den dreigeschossigen H-Bau hinter der Kapelle zur Ausweitung der Bettenkapazitäten insbesondere in der Neurologie und Kurzzeit­pflege und Errichtung eines Verbindungsganges zur Eingangshalle

 

 

03/2009         

Abschluss der Baumaßnahmen und Inbetriebnahme der neuen Station H1-H3

 

03/2009         

Abschluss der erweiterten Versorgungsverträge (Neurologie 115 [davon 60 Phase C, 55 Phase D], Orthopädie 150, Kardiologie 50 und Kurzzeitpflege 18 Vertragsbetten)

 

 

07/2009

Übergabe der Trägeschaft vom Bischöflichen Stuhl zu Speyer an die cts Reha GmbH, eine Tochtergesellschaft der Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts)            

 

03/2010                       

Konstituierung des neuen Aufsichtsrates

 

07/2010                       

Erst-Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach IQMP Reha Version 3.0
                                   ‚Exzellente Qualität in der Rehabilitation’ (EQR)